Seemannssprüche, Zitate, lustige Weisheiten & Redewendungen aus der Seefahrt

Hier findest du eine große Ansammlung von Seemannssprüchen, Segel Zitaten und viele Redewendungen des Alltags, die ihren Ursprung in der Seefahrt haben. Jede Menge dieser Zitate aus dem Segelbereich werden häufig als Geburtstagsgrüße oder ganz besonders in der Eheschließung genutzt. Etwas zum Lachen darf natürlich nicht fehlen. Bei einigen lustigen Segel Sprüche wirst du dir das Schmunzeln nicht verkneifen können.

Typische Seglergruß

  • Ahoi!
  • Hallo

Was wünscht man einem Segler?

  • Mast- und Schotbruch
  • Allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel
  • Englisch: fair wind and a following sea

Lustige Seemannssprüche

  • Auf jedem Schiff was schwimmt und schwabbelt, gibt’s irgendein der dämlich sabbelt.
  • Man soll die Crew nicht vor dem Abend loben
  • Segeln ist die teuerste Art unbequem zu reisen
  • Navigation ist, wenn man trotzdem ankommt.
  • Auch stille Wasser sind naß.
  • Wer fiert verliert!
  • Die besten Kapitäne stehen an Land!
  • Als die Schiffe noch aus Holz waren, waren die Seeleute aus Eisen.
  • Und ist der See zu Ende, fahren wir ’ne Wende.
  • Hast Du keinen Motorkegel, fahr einfach alles nur mit Segel.
  • Warum werden hauptsächlich Nichtschwimmer bei der Marine genommen? Weil sie im Ernstfall das Schiff besser verteidigen…
  • Der beste Spinnaker ist der im Sack!
  • Wer Getränke mit an Bord bringt, kann einen Stuhl mieten und neben dem Kapitän sitzen
  • Trinkt der Skipper morgens Rum, wird das Achterwasser krumm.
  • Rasmus, alter Schweinehund, blas die Segel voll und rund. Aber nicht zu dolle, sonst meckert meine Olle!
  • Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben
  • Ein Skipper ist gar leicht verstimmt, wenn der Kiel mal oben schwimmt.
  • Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr.
  • Lieber 2 x Ehebruch als 1 x Mastbruch!
  • Segeln ist wie unter der Dusche stehen und 100 Euro-Scheine zerreißen.
  • Spuckste nach LUV, kriegste`s druf, Spuckste nach LEE, geht’s in den See.
  • Fliegt die Kotze bis zum Ohr, sind es mindestens 6 Beaufort.
  • Der Rudergänger hat stets den Kurs und die Klappe zu halten!
  • „Eichhörnchen!“ – „Was ist denn das, bei der Wende sagt man doch Ree! “ – „Ist doch egal welches Tier, jetzt gehts rum!“
  • Tut der Skipper leeseits kotzen, fängt die Crew leicht an zu motzen.
  • Lieber Rum trinken, als rumsitzen!
  • Wer jung ist, segelt auf den Jollen, das ist nur nix mehr für die Ollen. Mit der Zeit wird dick der Bauch und das Schiff dann auch.
  • Streift der Masttopp über Grund, riecht es nach Verklickerschwund.
  • Kotzt du nach Lee, geht’s in die See. Kotzt du nach Luv, geht’s auf den Huf.
  • Steht der Segler voll im Schweiss, ist’s August und sakrisch heiß.
  • Es gibt kein schlechtes Wetter (außer Flaute), nur schlechte Kleidung!
  • Geht die Sonne auf im Westen, solltest du den Kompass testen.
  • Kommt ein Aal den Niedergang herauf, war das Seeventil wohl auf.
  • Schnarcht der Skipper in der Koje, rammt die Crew fröhlich ne Boje.
  • Warst Du auf dem Mittelmeer, hast Du keine Mittel mehr!
  • Halse: Segelmanöver, bei dem es vor allem darum geht, das Deck von unliebsamen Landratten, Laien und anderen Verkehrshindernissen zu räumen.
  • Warmes Bier der Smutje reicht, kielholt ihn die Crew sogleich
  • Wenn der Arsch im Wasser hängt, der Steuermann an der Pinne pennt.
  • Wenn im Cockpit Fischlein schwimmen, solltest Du mal anders trimmen.
  • Eine Yacht ist eine Yacht, zwei Yachten sind eine Regatta.
  • So ein Scheißwetter, es regnet ja gar nicht!
  • Wenn Segler abends einen heben, benehmen Sie sich oft daneben.

Redewendungen aus der Seefahrt

  • Herz und Seele eines Schiffes ist die Kombüse.
  • Jemanden grünes Licht geben
  • In den Hafen der Ehe laufen
  • Jemanden auf dem Kieker haben
  • Jemanden Kiel holen
  • Gegen den Wind segeln.
  • Der Fels in der Brandung
  • Jemand etwas verklickern
  • Vor sich hindümpeln
  • Jemanden ins Kielwasser fahren
  • Ein volle Breitseite abfeuern
  • Mit allen Wassern gewaschen sein
  • Zünde niemals eine Zigarette an einer Kerze an, sonst stirbt ein Seemann.
  • Klar Schiff machen
  • Wo man nicht segeln kann, muss man rudern
  • Die Ratten verlassen das sinkende Schiff
  • Unter falscher Flagge segeln
  • Du bist aber ein Leichtmatrose
  • Eine Landratte
  • Jemanden im Schlepptau haben
  • Jemanden den Wind aus den Segeln nehmen
  • Etwas vom Stapel lassen
  • Vom Stapel laufen
  • Seemannsgarn spinnen
  • Auf dem falschen Dampfer sein
  • In die Riemen legen
  • Etwas wieder flottmachen
  • Vom Kurs abkommen
  • Alle sitzen in einem Boot
  • Treiben lassen
  • Am Ruder sein
  • Mit dem Wind segeln
  • Das Ruder in der Hand halten
  • Das Ruder fest im Griff haben
  • Etwas verankern
  • Etwas über Bord werfen
  • Die Schotten dicht machen
  • Schiffbruch erleiden
  • Segel setzen
  • Wenn selbst die Ratten von Bord gehen, solltest du es auch tun
  • Schlagseite haben
  • Flagschiff eines Unternehmens sein
  • Den Anker werfen
  • Wer wird hier denn gleich die Segel streichen?

Zitate Seefahrt

  • Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers. (Edward Gibbon)
  • Wie glücklich man am Lande war, merkt man erst, wenn das Schiff untergeht. (Seneca)
  • Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger. (Seneca)
  • Wer all die Häfen dieser Welt angesegelt hat und nicht meint, der Heimathafen sei doch der schönste, der ist ein verlorener Mensch. (Karl Talnop)
  • Meine Gegner werfen mir vor, ich stelle die Segel nach dem Winde. Man vergisst: Darin besteht ja gerade die Kunst des Segelns. (Otto von Bismarck)
  • Ein Mann, der wirklich voll beschäftigt sein möchte, sollte sich ein Schiff oder eine Frau zulegen, denn es gibt nichts auf der Welt, was ihm mehr Ärger einbringen könnte. (Platus)
  • Ein richtiger Steuermann fährt mit zerissenem Segel und wenn er die Takelage verloren hat, zwingt er dennoch den entmasteten Rumpf des Schiffes auf Kurs. (Seneca)
  • Wer im Hafen der Ehe vor Anker geht, sollte auch wissen, wie man die Segel für die Reise ins Glück setzt. (Marliese Zeidler)
  • Man kann keine neuen Ozeane entdecken, solange man nicht den Mut hat, die Sicht auf die Küste zu verlieren. (André Gide)
  • Der Träge sitzt, weiß nicht ein noch aus, und über ihm stürzt ein das Haus; doch mit mutig gespannten Segeln munter fährt der Frohe das Leben hinunter. (L. Tieck)
  • Ohne Grundsätze ist der Mensch wie ein Schiff ohne Steuer und Kompass, das von jedem Winde hin und her getrieben wird. (S. Smiles)
  • Die Leidenschaften des Menschen sind wie der Wind für die Segelschiffe. Sie können ihn zerstören, aber ohne sie kann er nicht vorwärtskommen. (Voltaire)
  • Es gibt keinen günstigen Wind für den, der nicht weiß, in welche Richtung er segeln will. (Wilhelm von Oanien-Nassau)
  • Nur der triumphiert, der sein Segel dorthin stellt, wo der Wind bläst; niemals der, welcher des Glaubens ist, der Wind bliese dort, wo er sein Segel hinstellt. (Antonio Machado)
  • Der Pessimist klagt über den Wind, der Optimist hofft, dass er dreht, der Realist richtet das Segel aus. (Sir William Ward)
  • Wer an der See keinen Anteil hat, der ist ausgeschlossen von den guten Dingen der Welt und unseres Herrgotts Stiefkind. (Friedrich List)
  • Wenn das Schiff auf falschem Kurs ist, genügt es nicht, den Kapitän auszuwechseln — man muss den Kurs ändern. (P. Kosorin)
  • Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden. (Epiktet)
  • Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel anders setzen. (Aristoteles)
  • In 20 Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast. Also löse die Knoten, laufe aus dem sicheren Hafen aus und erfasse mit deinen Segeln die Passatwinde. (M. Twain)
  • Ein Segelschiff ist ein Geschöpf, das wir gewissermaßen zu dem Zweck in die Welt gesetzt haben, um an ihm unsere Fähigkeiten zu beweisen. Von allen lebenden Geschöpfen an Land und auf See lassen sich nur Segelschiffe nicht vom leeren Schein betrügen, lassen sie allein sich keine minderwertige Kunst von ihren Meistern gefallen. (Joseph Conrad)
  • Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre den Männern die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. (Antoine de Saint-ExupËry)
  • Mit der Zeit lernt man, seinen Kurs nach dem Licht der Sterne zu bestimmen und nicht nach den Lichtern jedes vorbeifahrenden Schiffes. (Omar Nelson Bradley)
  • Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist. (Werner Schneyder)
  • Kein Wind ist demjenigen günstig, der nicht weiß, wohin er segeln will. (Michel de Montaigne)
  • Liebe ist ein Boot, das sich nur gemeinsam über weite Strecken segeln lässt. (B. Geller-Wollentin)
  • Freiheit ist ein Segel prall im Sturm der Sehnsucht, schlaff in der Windstille der Gewohnheit. (Hans Kasper)
  • Auf, Matrosen, die Anker gelichtet, Segel gespannt, den Kompass gerichtet! (Wilhelm Gerhard)
  • Man muss seine Segel in den unendlichen Wind stellen. Dann erst werden wir spüren, welcher Fahrt wir fähig sind. (Alfred Delp)
  • Auf Matrosen – den Anker gelichtet, die Segel gehisst – auf die See hinaus! (B. Nesser)
  • Wenn der Wind der Veränderung weht bauen manche Mauern und andere Windmühlen. (Weisheit aus China)
  • Wir segeln in verschiedenen Richtungen über den Ozean des Lebens. Vernunft ist unsere Karte, Leidenschaft der Wind. (dt. Sprichwort)
  • Du wirst die Welt niemals richtig genießen, bis nicht das Meer durch deine Adern fließt, dich der Himmel zudeckt und die Sterne dich krönen. (Thomas Traherne)
  • Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt die Richtung. (Aus China)
  • Es gab bislang keinen bedeutenden Mann, der sein ganzes Leben auf dem Festland verbrachte. (Herman Melville)
  • Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze. (Kafka)
  • Über den Wind können wir nicht bestimmen, aber wir können die Segel richten. (Wikingker Weisheit)

Alte Seemannssprüche

  • Das Flüstern des Windes, das Rauschen der See schenken einem das Glück, einfach zu existieren.
  • Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Boot ohne Segel.
  • Du magst Zeit und Meeresstrom anbinden, aber du kannst Liebe und Licht nicht verbergen.

(Lustige) Weisheiten von Matrosen und Seemännern

  • Auf jeden Schiff, ob’s dampft, ob’s segelt, gibt’s einen, der die Sache regelt.
  • Bei schönem Wetter kann jeder segeln. Erst bei Sturm zeigt sich der wahre Kapitän.
  • Fliegt die Kuh hoch übers Dach, ist der Wind nicht gerade schwach.
  • Schiffsordnung: §1 Der Kapitän hat immer Recht, §2 Sollte der Kapitän einmal nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft.
  • Wenn Wasser ins Schiff dringt, können nicht alle das Steuer halten. Jemand muss das Wasser ausschöpfen. (J. Schulte)
  • Jeder kann ein Schiff steuern bei ruhiger See.
  • Nur der Proviant, der auf dem Schiff ist, ernährt die Besatzung.
  • Gegen den Wind zu kreuzen, bringt einen manchmal schneller zum Ziel, als mit dem Wind zu segeln. (H. Lahm)
  • Nur wer weiß, wo er hinsegeln will, setzt die Segel richtig. (Jürg Meier)
  • Um schöne Aussicht zu haben, blicke aufs Meer und bleibe auf dem Lande.
  • Scheint die Sonne auf das Schwert, macht der Schiffer was verkehrt.
  • Besser den Anker verlieren als das Schiff.
  • Dieses Schiff ist das Paradies für den Kapitän und die Hölle für die Crew
  • Nur der Proviant, der auf dem Schiff ist, ernährt die Besatzung.
  • Leben ist wie Segeln: man kann Wetter und Wasser nicht ändern, aber man kann immer das Beste daraus machen.
  • Auch Seeleute fallen mal ins Wasser
  • Ein Skipper säuft nie ohne Grund
  • Wenn das Schiff auf falschem Kurs ist, genügt es nicht, den Kapitän auszuwechseln – man muss den Kurs ändern.
  • Wer dem Flusse folgt, kommt einmal an die See.
  • Rauche nie in der Koje, die Asche am nächsten Morgen könnte Deine eigene sein
  • Was nützt es, Flaggen zu besitzen und kein Schiff dazu?
  • Es ist nicht immer der Wind, wenn die Boote wackeln
  • Der Großbaum hat immer Recht, erst danach kommt was der Skipper sagt.
  • Auf hoher See und vor Gericht sind wir in Gottes Hand.
  • Lieber ein Häschen in der Koje, als eine Möwe an Deck
  • Wer dem Flusse folgt, kommt einmal an die See

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